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04.12.2017 · 14:14

Maximilian

Ich liebe ihre Bücher und die Sicht auf die Medizin. Hut ab, vor ihrer Arbeit, da sie meine erleichtert. Ich nehme viele Tipps und Themen aus ihren Büchern direkt in meinen Altenflegealltag mit auf und es wirkt Wunder. Ich freue mich bereits auf ihren nächsten Werke, damit ich meinen Alltag und das Meiner Gepflegten verbessern kann.

02.12.2017 · 12:28

Mami ( Fortsetzung)

Als ich mal wieder von einem völlig frustrierten Lehrergespräch zu einer Freundin ging und ein paar Tränchen verdrückte , zeigte sie mir die Pinguingeschichte.

Sie ist seitdem unser Mantra und wir und auch unser Sohn sind viel gelassener und sind uns sicher, dass Schule nicht sein Element ist und er ganz sicher noch sein passendes Element zu seinen Fähigkeiten finden wird.
Denn er hat sehr viele Fähigkeiten, diese sind nur nicht schulkompartibel.


In diesem Sinne:

Vielen, vielen Dank für die tolle Geschichte !!!!
und an alle Eltern :
Unsere Kids sind alle klasse !! Und zwar genauso wie sie sind.

02.12.2017 · 12:20

Mami

Hallo,

ganz besonders berührt mich immer wieder die Pinguingeschichte.
Wir haben drei Kids, die natürlich alle sehr unterschiedlich sind.
Und das ist auch gut so.
Jeder ist auf seine Art eine tolle Persönlichkeit.
Der Eine hat schon seit einigen Jahren sein Abi und geht total straight seinen Weg. Der Mittlere steht kurz vorm Abi und ist "everybodys darling".
Nun steht der ehr introvertierte Jüngste vor dem "Problem" , dass es in der Schule nicht so rund läuft.
Wir als Eltern sehen dies gelassen.
Leider trifft gerade er auf Lehrer , die ihm immer wieder vermitteln, dass er es im Leben mal schwer gaben wird und "er soll sich mal ein Beispiel an seinen Brüdern nehmen.

26.11.2017 · 14:41

sabine

Ich bin Erzieherin und arbeite seit 30 Jahren mit Grundschulkindern. Da klappt das mit dem Pusten nicht mehr so gut, aber ich gebe verletzten Kindern manchmal ein Eis, damit sie "von innen kühlen" können und da läßt der Schmerz immer ganz schnell nach.

24.11.2017 · 14:07

Monika schirmer

Lieber Herr hirschhausen
Sie und ihre Buecher sind toll. Leider vermisse ich Tipps wie man ein Leben mit Tinnitus und hoerverlust noch lustig finden kann.
Lieber Gruß m.schirmer

23.11.2017 · 20:02

simone

Wollte auch mal DANKE sagen für die tollen Bücher, die Sie geschrieben haben. Bin selbst in der Medizin tätig seit 35 Jahren, daher kann ich vieles auch sehr gut nachvollziehen. Ihre Bücher sind derart komisch und lassen erkennen, wie sehr Sie sich mit den Menschen beschäftigen und ihre Stärken und Schwächen kennen. Im Moment hatte ich gerade "wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? gelesen. Das Buch passte gerade zu meiner Lebenssituation. Ich habe viel gelacht bei Ihren Worten und sehe vieles dadurch gelassener.... DANKE DANKE DANKE

07.11.2017 · 23:40

Andrea

Als mein Sohn einmal ganz doll Aua hatte. Machte ich folgendes. Ich nahm in in den Arm. Sagte sollen wir das Aua weg zaubern. Ich sprach: Hokos Pokos drei mal schwarzer Kater das Aua fliegt jetzt durchs Fenster und pustete . Das Aua tat nicht mehr so weh.
Unser Sohn ist zweieinhalb und immer wenn ich mir weh tuhe. Sagt er das Aua fliegt durchs Fenster und tut nicht mehr weh. Jetzt ist das Aua weg Mama. Alles wieder gut.
Mit so kleinen Worten kann man großes bewirken bei Kindern.
Es geht auch Ohne Medikamente

04.11.2017 · 21:26

Anne Wandelt

Lieber Dr. med. Eckart von Hirschhausen

Mein Name ist Anne ich hatte mit vier Jahren Krebs und ich glaube der Grund warum ich in überlebt habe ist meine Unwissenheit gewesen
Zum folgenden Zeitpunkt wusste ich gar nicht das ich schwer krank war erst ein paar Jahre später erklärte mir meine Mutter was ich hatte
Jetzt bin ich 28 und Arbeite in einer Behindertenwerkstatt und bin dort auch sehr glücklich habe gute Freunde und bin selbst gerne kreativ
Aber warum es mir eigentlich in diesen Brief geht ich habe Grade ihr Buch „Wunder wirken Wunder“ und die Stelle mit den Wunderkindern fand ich schön. Ich bin auch grade bei ihrem Buch „Glück kommt selten allein ...“ bin grad an einer Stelle die mich stutzig gemacht hat (bin noch nicht weit) da lautet wie folgt: „Glückliche Menschen reagieren gelassener auf Belastungen. Außerdem haben sie einen gesünderen Lebensstil: Sie achten auf ihr Gewicht, sind sportlicher und gehen Verantwortungsvoll mit Alkohol und Zigaretten um.“ So rauchen und trinken ist wie so nicht meins aber ich bin der Meinung ich bin glücklich. Da stellt sich mir die Frage warum bin ich dick. Sport bin ich auch nicht ab geneigt im Gegenteil ich mach gerne Sport nur zu wenig. Kan mir nicht erklären woran es liegt. Hab das Buch ja auch noch nicht zu Ende gelesen. Meine Mutter hat mir mal erzählt das Buda die Sorgen und engste von den Menschen aß vielleicht bin ich ein kleiner dicker Buda.

31.10.2017 · 19:24

Sabine Anton-Kohlmetz

Lieber Dr. Eckart von Hirschhausen,
ich fand es eine tolle Idee von Dieter Falk das Pop-Oratorium Luther in Berlin von Ihnen moderieren zu lassen. Sie haben eine wunderbare Art die Menschen zu begeistern, die "coole Socke" bzw. Luther wäre mehr als angetan gewesen. Die Musical-Stars, 4.027 Sänger, eine Band und ein Symphonieorchester für den Reformator zu begeistern ist eines, doch zugleich 8.000 Live-Gäste und die Fernsehzuschauer, das ist genial! Sie haben mich mit Ihren Worten berührt, innere Wunden geheilt - nicht nur mit Humor- denn Sie sind authentisch! "Singen sensibilisiert die Seele", mindert die Herzfrequenz und stärkt Herz und Lunge!
Vielen lieben Dank, Sabine (Sopran II)

27.10.2017 · 19:59

Katja B.-B.

Lieber Eckhart von Hirschhausen,

heute ist der Tag, an dem ich Danke sagen möchte.......
DANKE, dass es Sie gibt.
Ich fühle mich in meinem Denken, meinem Handeln und meinem Leben einfach nur bestätigt :-)
Es sollte mehr Leute von Ihrer Sorte geben!
Machen Sie weiter so.
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